Sterbeorte. Über eine neue Sichtbarkeit des Sterbens

Professur
Entwerfen und Gestalten
Forschungsarbeit

Das Buch ist ein Plädoyer für das architektonische Umformen des Sterbeprozesses und die typologische Eigenständigkeit, Lesbarkeit und Sichtbarkeit von Sterbeorten. Das Buch ist ein Plädoyer für das architektonische Umformen des Sterbeprozesses und die typologische Eigenständigkeit, Lesbarkeit und Sichtbarkeit von Sterbeorten. Es sucht historisch, typologisch, architektonisch und räumlich begründete Antworten für die Gestaltung der Architekturen für das Lebensende zu finden.

Als Schwellenräume zwischen Leben und Tod kommt Sterbeorten eine besondere Bedeutung zu. Mit dem Überführen des Sterbens aus dem privaträumlichen Wohnumfeld in medizinische und pflegerische Institutionen wird ihre Gestaltung und Verortung im Kontext der gebauten Lebenswelt und im gesellschaftlichen Diskurs daher zur Architekturaufgabe. «Sterbeorte. Über eine neue Sichtbarkeit des Sterbens in der Architektur» dokumentiert die typologische Genese von Sterbeorten, führt zeitgenössische künstlerische Positionen zur Körperlichkeit, Transformation und Räumlichkeit des Sterbens an und entwickelt daraus Grundlagen für ein angemessenes Raumgeben am Lebensende. In Gesprächen über das Sterben kommen Protagonist*innen unterschiedlicher Disziplinen zu Wort, darunter Barbara Camilla Tucholski, Charlotte Uzarewicz, Frère Alain Durand und Stefan Kaegi. Mit einer Einführung von Uta Graff.

Open Access, Volltext: https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-4983-3/sterbeorte/

Sterbeorte. Über eine neue Sichtbarkeit des Sterbens in der Architektur
transcript Verlag, Bielefeld 2020
Sterbeorte. Über eine neue Sichtbarkeit des Sterbens in der Architektur
transcript Verlag, Bielefeld 2020
Sterbeorte. Über eine neue Sichtbarkeit des Sterbens in der Architektur
transcript Verlag, Bielefeld 2020
Sterbeorte. Über eine neue Sichtbarkeit des Sterbens in der Architektur
transcript Verlag, Bielefeld 2020
Sterbeorte. Über eine neue Sichtbarkeit des Sterbens in der Architektur
transcript Verlag, Bielefeld 2020