dynamic permanence – a structure built for many lifes

Tim Schellhammer
Moritz Heinzerling
Kilian Jungel
Professur
Städtebau und Wohnungswesen
Projektarbeit
Basierend auf der Grundidee von Nachhaltigkeit durch Langlebigkeit sollte eine räumliche Struktur entwickelt werden, die über die Zeit viele unterschiedliche Nutzung aufnehmen kann. Theoretisch schafft jeder architektonische Eingriff in die Stadt neuen Bestand, der umgenutzt und verändert werden kann. Die primäre Fragestellung in der Konzeption dieser Struktur war, ob Adaptierbarkeit planbar ist. Um in der Wechselbeziehung zwischen Struktur und den unterschiedlichen Nutzungen über die Zeit einen kontinuierlichen Charakter des Gebäudes zu gewährleisten, sollten die konstruktiven Elemente einen starken, eigenständigen Ausdruck bekommen, der in jeder Nutzung des Gebäudes atmosphärisch zu Geltung kommt.
Um diese Struktur zu entwickeln, sollte ein bekannter Vorfertigungsbaustoff so manipuliert werden, dass die Konstruktion selbst zu Architektur werden kann. Für diesen Entwurf wurde das Material Brettsperrholz zugeteilt. Da BSP-Platten in nahezu jede Form geschnitten werden können entschieden wir uns dazu ein experimentelles Stecksystem zu entwickeln, dass alle horizontalen und vertikalen Verbindungen in einem Knoten löst. Je nach Position in der Struktur wird der Knoten entsprechend ausformuliert. Der obere Baukörper aus Holz konnte daher komplett aus diesem einen Knoten heraus entwickelt werden und steckt in einem Zweigeschossigem Betonsockel. Erst eine Nutzung macht aus der Struktur ein Gebäude. Als ein mögliches erstes Leben wurde ein gemeinschaftliches Wohnkonzept entwickelt. Durch die zunehmende Digitalisierung unseres Alltags verbringen wir immer mehr Zeit zuhause. In diesem experimentellen Wohnungsgrundriss wollten wir daher eine Möglichkeit, die zufälligen Begegnungen im öffentlichen Raum der Stadt in die traditionell sehr geschlossenen Wohnungen bringen. Im Gegensatz zu traditionellen Wohngemeinschaften haben wir aber nicht privat Zimmer um einen öffentlichen Raum versammelt. Vielmehr wollten wir Wohnungen so konzipieren, dass die Raumsequenz des Privaten von einem semi-öffentlichen Flur der Gemeinschaft durchschnitten wird. In langen Homeoffice Tagen können so beim Weg durch die eigene Wohnung kurze Begegnungen entstehen, die gegen Einsamkeit helfen und das soziale Leben verstärken.
Organisation des E:co:mmunity Campus
Interne Organisations- und Verwaltungsstrukturen mit dem E:co:mmunity Center als Herzstück
Struktureller Knoten
Steckverbindung aus BSP Platten formen die gesamte Struktur
Struktur
Ansicht und Regelgrundriss
Modell
1:200
Wohnen
Visualisierung und Grundriss
Ankommen
Visualisierung und Eckmodell 1:20
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