Architecture of Self-Segregation

Professur
Architekturgeschichte und kuratorische Praxis
Forschungsarbeit

Gated Communities vermehren sich seit Jahrzehnten weltweit. Ironischerweise, stellt die Existenz solcher geschlossenen und stark überwachten Wohnanlagen sowohl psychologische Schutzbedürfnisse, als auch eine gewisse soziale Indifferenz, dar. Die sozialen und politischen Konsequenzen dieser Architektur der Selbstsegregation können aber langfristig von Stadtplanern und Architekten nicht ignoriert werden. Nun stellt sich die Frage: Was passiert, wenn die Mauern solcher Gated Communities fallen? Kann sich die Gesellschaft solche geschlossenen und segregierenden Enklaven überhaupt leisten?

Im Bezug auf den Stadtraum in Mexiko, sei aufgrund der Diskrepanzen zwischen den Sozialschichten, die enge Beziehung zwischen den Gated Communities und dem urbanen Raum zu überdenken.

Anhand von einer Analyse und einer Case Study versucht diese Arbeit, praktische Antworten auf die folgenden Forschungsfragen zu finden: Welche Architekturstrategien könnten Gated Communities in sozialere und nachhaltigere Wohntypologien umwandeln?

Architecture of Self-Segregation
Book
Architecture of Self-Segregation
Case Study
Architecture of Self-Segregation
Context
Architecture of Self-Segregation
Analysis
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